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demeter – 5 gute Gründe

Biodynamisch und nachhaltig  demeter%20Logo%20Kopie

1. Ein vielseitiger Hof-Organismus
Die biodynamische Wirtschaftsweise umfasst immer den gesamten Betrieb. Damit ein Organ des Hofes das andere unterstützt, halten demeter Bauern genau so viele Tiere, wie es zu ihren Weide- und Ackerflächen passt. Dadurch bekommen sie exakt die passende Menge Mist, die sie biodynamisch in wertvollen Dünger verwandeln, der das Land fruchtbar macht.

2. Kühe haben Hörner
Der Tierschutz zeigt sich auf demeter Höfen in wesensgemäßer Tierhaltung. Die Rinder tragen hier ihre Hörner mit Stolz. Das schmerzhafte Enthornen wird aus Respekt vor der Integrität des Tieres nicht praktiziert.

3. 100% Bio-Futter
demeter Tiere bekommen: kräuterreiches Grünfutter, duftendes Heu, frisch geschrotetes Getreide oder Hülsenfrüchte – natürlich 100 % Bio. Mindestens 80 % davon muss zertifiziertes demeter Futter sein und mindestens die Hälfte muss vom eigenen Hof stammen.

4. Nur 13 Zusatzstoffe erlaubt
Unbedingt notwendig und absolut unbedenklich. Weder künstliche noch natürliche Aromen dürfen bei der Verarbeitung zum Einsatz kommen – ausschließlich Aromaextrakte aus der Frucht sind zulässig. Nitritpökelsalz ist nicht erlaubt und Jod darf ebenfalls nicht zugesetzt werden. Bei Ölmühlen ist der Einsatz chemischer Hilfsstoffe verboten.

5. Biodynamische Präparate fördern Bodenfruchtbarkeit
demeter Agrarkultur schafft wissenschaftlich belegt die nachhaltig fruchtbarsten Böden und die größte Reifequalität der Pflanzen. Die dafür eingesetzten biodynamischen Präparate werden aus Heilkräutern, Mineralien und Kuhdung auf den Höfen meist selbst hergestellt. In Wasser verrührt
– dynamisiert – und fein dosiert eingesetzt, wirken sie vergleichbar mit homöopathischen Heilmitteln nicht durch die Menge sondern die feinstoffliche Information.