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Pausenbrot mal anders

Dass ein gesundes Pausenbrot ein wichtiger Energieschub ist, darauf weisen Ernährungsberater und Ärzte seit Jahren hin. Doch für solche Argumente – so vernünftig sie auch sein mögen – sind leider die wenigsten Kinder empfänglich. Die gute Nachricht: Mit vier kleinen Motivationstricks steigt die Chance, dass der Nachwuchs seine Zwischenmahlzeit mit Freude genießt.

1. Die Brotdose
… sollte dem Kind unbedingt gefallen. Egal ob selbstgemacht oder gekauft – wenn der aktuell beliebte Superheld auf der Brotdose abgebildet oder sie auch nur in der Lieblingsfarbe gehalten
ist, wird der Nachwuchs sie stolz aus dem Rucksack oder der Schultasche ziehen.

2. Geschmack ist Trumpf
… das gilt für Groß und Klein. Allerdings benötigen Kinder oft kleine Hilfe-stellungen, um ausgewogenes Essen für sich zu entdecken. Hierfür eignen sich kreative Rezepte, die beste Zutaten geschickt miteinander kombinieren. Eine nährstoffreiche Zwischenmahlzeit wie das Vollkornbrot mit Ei und Gartenkräuterbutter ist schnell zubereitet und macht das Pausenbrot zu einem Erlebnis für Gaumen und Auge.

3. Spielerisches Entdecken
… ist für Kinder besonders wichtig. Auch und gerade beim Essen sollten sie nach Herzenslust erforschen und ausprobieren dürfen. Eine tolle Idee ist die heimische „Versuchsküche“, in der sich der Nachwuchs aus verschiedenen nährstoffreichen Bio-Zutaten (Käse, Trauben, Karotten, Gurken, Paprika …) das Lieblings-Pausenbrot selbst zusammenstellen darf.

4. Vielfalt und Abwechslung
… helfen gegen kulinarische Langeweile. Und sowieso muss es ja nicht immer das klassische Pausenbrot sein. Als gute und leckere Alternative bieten sich etwa Fruchtschnitten, Joghurt,
Knuspergebäck oder Obst an. Wer möchte schon jeden Tag dasselbe essen?
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Rezeptidee:

Vollkornbrot mit Ei und Gartenkräuterbutter