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GEPA: Ein fairer Handel

Dieses Unternehmen ist zweifellos anders: Schon 1986 brachte GEPA den ersten fair gehandelten Bio-Kaffee auf den deutschen Markt. Bis heute gilt die „Fair Trade Company“ als Pionier auf ihrem Gebiet und sorgt sich neben einem gerechten Handel von Produkten auch um die Nachhaltigkeit ihrer Verpackungen.
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Natürlich verpackt
Bereits vor 20 Jahren erhielt die GEPA einen Innovations- und Nachhaltigkeitspreis für ihre aluminium-freien Kaffeeverpackungen. Auch die Aromaschutzfolie für Teebeutel besteht zu 90 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen.

Eine Chance für Kleinbauern
Ganz besonders am Herzen liegt dem 1975 gegründeten Unternehmen der faire Handel. Schon in den Anfangsjahren formulierte die GEPA deshalb mit ihren Gesellschaftern, zu denen unter anderem „Misereor“ und „Brot für die Welt“ zählen, strenge Kriterien für den fairen Handel. Sie bieten z. B. Kleinbauern in Südamerika eine faire Entlohnung. Hinzu kommen soziale Projekte in den Herkunftsländern der Produkte, die GEPA unterstützt.

Produkte mit geprüfter Qualität
Alle GEPA-Produkte verzichten auf Gentechnik und unterliegen strengen Qualitätsstandards. So wird beispielsweise der Kaffee im unternehmenseigenen Labor sowie von externen Stellen kontrolliert, bevor er den Handel erreicht. Nicht nur deshalb ist GEPA, was es ist – nämlich wohltuend anders.