followfish / followfood

Nichts hat einen so großen Einfluss auf die Zukunft unseres Planeten wie das, was wir essen. Darum macht followfood Lebensmittel aus gutem Grund
& Boden und nachhaltiger Fischerei.
Mit der Natur statt gegen sie. Transparenz ist dabei die wichtigste Zutat. Und weil bei followfood Veränderung durch den Magen geht, unterstützt das Unternehmen Projekte, die Meere, Böden und das Klima schützen. Für eine Zukunft, die allen schmeckt.

Als Pionier entwickelte followfood den Tracking-Code im Lebensmittelsektor, sodass jede*r nachvollziehen kann, woher genau die Zutaten stammen, wie die Produkte hergestellt
werden oder aus welchem Fanggebiet z. B. der Fisch stammt. Hierfür befindet sich auf jeder Verpackung ein scannbarer Code. So wird volle Transparenz bis zum Ursprung ermöglicht. Die Qualität der Produkte zeichnet sich zusätzlich durch die Verwendung der
strengsten Zertifizierungen aus.

Für guten Geschmack braucht es gute Zutaten und viel Erfahrung. So wird die Tomatensauce für die followfood-Pizzen beispielsweise aus geschmackvollen Tomaten hergestellt, die unter der warmen italienischen Südsonne in
der Region Emilia Romagna reifen.

Der Familienbetrieb in Italien, in dem die Pizzen hergestellt werden, kann auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen. So wissen die
italienischen Pizzabäcker*innen einfach am besten, wie ein perfekter Pizzateig hergestellt wird.

followfood ist nicht nur ein Lebensmittelunternehmen. Es ist eine Bewegung für den Erhalt gesunder Böden, der Meere und des Klimas. Mit followfish begann die Reise im Jahr 2007. followfood richtet den Blick vom Meer auf die ganze Welt. Dank des Tracking-Codes können Fang, Anbau, Herkunft und Ökobilanz aller Produkte detailliert nachverfolgt werden. So wird die volle Transparenz über die Auswirkungen des Einkaufs auf die Natur ermöglicht.

Doch damit gibt sich followfood nicht zufrieden. Um einen Teil zum Erhalt unserer Böden beizutragen, entstand die Bodenretter-Initiative. An sie gehen mit jedem verkauften followfood-Produkt 5 Cent. Unterstützt wird damit zum Beispiel der Partnerhof Gut&Bösel, wo schon heute regenerative Landwirtschaft betrieben wird.

Eine Zukunft soll es auch für die Arten in den Meeren geben. Hinter den followfishProdukten stehen deshalb die wohl strengsten Fischerei-Richtlinien der Welt, ergänzend zum MSC. So wird nicht mehr rausgefischt als nachwächst. Um Beifang zu vermeiden, wird sogar der Thunfisch vor den Malediven einzeln per Hand gefangen.

Seit Januar 2021 ist followfood außerdem klimaneutral gestellt. Ein wichtiger Schritt, doch längst nicht der Letzte.

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