Spargel

Vielfältiger Genuss

Spargel-Zeit

Herkunft & Geschmack
Bereits ab Anfang April beginnt die Ernte des Spargels. Die Saison für den Grünspargel startet etwas später. Das Stangengemüse gibt es in drei unterschiedlichen Farben. Durch die Sonneneinstrahlung verfärbt sich der weiße Spargel zunächst violett und später dann grün. Der weißliche, besonders mild schmeckende Spargel wird von der Mehrheit der Deutschen bevorzugt. Während weißer Spargel, zurecht auch Bleichspargel genannt, ohne Sonne unter der Erde gedeiht und und dort gestochen wird, wachsen violetter und grüner Spargel ohne Erdwall am Sonnenlicht. Letztere sind daher auch etwas intensiver im Geschmack.

Damit die Pflanze sich ausreichend regenerieren kann, endet die Spargelsaison in Deutschland traditionellerweise am 24. Juni.

Lagerungstipp
Ungeschält und eingewickelt in ein feuchtes Geschirrtuch hält sich Spargel im Gemüsefach des Kühlschranks rund zwei bis drei Tage. Das Stangengemüse kann ebenso problemlos bis zu sechs Monaten eingefroren werden. Dafür sollte er bereits gewaschen und geschält sein.

Schon gewusst?
Spargel besteht zu rund 95 Prozent aus Wasser und hat daher wenige Kalorien. Außerdem beinhaltet er wichtige Mineralstoffe und lebensnotwendige Vitamine. Der höchste Vitamin-Anteil steckt in den Spitzen. Verzichtet man auf Soßen oder geschmolzene Butter ist der Spargel ein echter Schlankmacher.

Zubereitungstipp
Grundsätzlich sollte Spargel nicht ganz weich sondern bissfest sein. Der Gabeltest zeigt, wann das Gemüse gar ist. Hierzu eine Stange Spargel auf eine Gabel legen. Biegt sie sich leicht, ist er verzehrfähig.

Gratinierte Spargelsteaks

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Spargel-Sauce

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Spargel-Sesam-Salat mit Sesamöl, Schafskäse und Minze

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