Aktuelle Pressemeldungen

Doppelter Einsatz beim führenden Bio-Fachhändler

Denns BioMarkt bei „Undercover Boss“

Töpen, 20.Juni 2024

Pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum der dennree Gruppe sind die Brüder Lukas Nossol und Markus Niklasson im RTL-Format „Undercover Boss“ im Einsatz. Beide sind Teil der Geschäftsleitung der Unternehmensgruppe, die ihr Vater Thomas Greim 1974 gründete. dennree steht seit 50 Jahren für Bio ohne Kompromisse. Ob im Kuhstall, an der Kasse oder hinter der Backtheke - die Brüder wollten herausfinden, was sie für Mitarbeitende und Kundschaft noch verbessern können.

Bei dem Format „Undercover Boss” schlüpfen Führungskräfte eine Woche in eine andere Rolle und stellen sich verschiedenen Aufgaben im Unternehmen. Ihre wahre Identität geben sie erst am Ende preis. So auch bei der dennree Gruppe: Im Mai waren Lukas Nossol, Leitung Kommunikation, und Markus Niklasson, Regionalleitung, eine Woche lang in verschiedenen Denns BioMärkten und auf dem Bio-Vorzeigebetrieb Hofgut Eichigt unterwegs.

„Die Chance, einen Blick auf unsere Abläufe und Strukturen werfen zu können, ohne gleich als Teil der Unternehmerfamilie erkannt zu werden, war eine wertvolle Erfahrung“, so Lukas Nossol. Sein Bruder Markus Niklasson ergänzt: „Besonders freut uns, dass das Format das Können unserer Mitarbeitenden hervorhebt und wertschätzt. Sie machen unser Unternehmen aus.“ Zur Arbeitsgemeinschaft der dennree Gruppe gehören über 7.700 Mitarbeitende. Das Geschäftsjahr 2023 schloss die dennree Gruppe zuletzt erfolgreich mit einem konsolidierten Nettoumsatz von 1,38 Mrd. Euro ab.

Um als Undercover Bosse nicht aufzufliegen, absolvierten die Brüder unter einem Vorwand ihre Praktika im Unternehmen und erhielten ein neues Erscheinungsbild: Als vermeintliche Rückkehrer aus dem Ausland auf der Suche nach einem neuen Job, wurde aus Lukas Nossol der wasserstoffblonde Max Fischer. Sein Bruder Markus Niklasson verwandelte sich in den Rockmusiker Christoph Huber.

Was die beiden Brüder erlebt haben und wie die Kolleg*innen auf die beiden reagiert haben, erfahren die Zuschauer*innen am 22. Juli um 20:15 Uhr bei RTL.

Pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum der dennree Gruppe sind die Brüder Lukas Nossol und Markus Niklasson im RTL-Format „Undercover Boss“ im Einsatz. Hier im Bild: Markus Niklasson bei seinem Einsatz im Denns BioMarkt in Plauen.(Quelle: RTL)

50 Jahre „Gemeinsam für eine bessere Welt

dennree feiert 50-jähriges Jubiläum

Töpen, 21. Mai 2024

Die dennree Gruppe hat am Sonntag, dem 19. Mai, ihr 50-jähriges Bestehen mit rund 4.000 Gästen gefeiert. Ab 16 Uhr fand auf dem Gelände der Firmenzentrale in Töpen das Jubiläumsfest für alle Mitarbeitenden und ihre Familien sowie langjährige Wegbegleiter*innen statt. Vor Ort gratulierten Dr. Oliver Bär, Landrat des Landkreises Hof, sowie Alexander Kätzel, Bürgermeister der Gemeinde Töpen.

Gemeinsam stark: Geschäftsführung dankt Mitarbeitenden und Weggefährten

Zum Dank an alle Mitarbeiter*innen und Mitstreiter*innen lud die Unternehmerfamilie am vergangenen Sonntag zum Jubiläumsfest mit Festival-Charakter ein. Auf dem Firmengelände in Töpen feierten rund 4.000 Menschen das 50-jährige Bestehen der Firma: mit vielfältigen Attraktionen für die kleinen Besucher, zahlreichen Ständen mit Speisen und Getränken, künstlerischen Showacts, einer Ausstellung über die Geschichte des Unternehmens sowie der Live Band Ten Ahead. Den Abschluss machten eine farbenfrohe Drohnenshow und ein DJ.

„dennree steht seit 50 Jahren für Bio ohne Kompromisse, für gute und nachhaltig produzierte Lebensmittel. So etwas kann man nicht allein machen. Es braucht Mitstreiter, die in demselben Geist denken und ihre Ideen einbringen. Ich bedanke mich bei allen Mitarbeiter*innen und Weggefährt*innen, durch deren Einsatz und Engagement wir so gewachsen sind. Unsere Aufgabe ist wichtiger denn je“, erklärte Thomas Greim, Gründer und Geschäftsführer von dennree, im Namen der Geschäftsführung und der ganzen Unternehmerfamilie.

Die Geschichte von dennree begann 1974 ganz klein - mit vier Milchprodukten, viel Pioniergeist, einem guten Sinn fürs Geschäft und einem Opel Blitz. Aus der Naturverbundenheit heraus identifizierte sich Thomas Greim früh mit den in den 1970er Jahren noch wenig verbreiteten Bäuerinnen und Bauern, die nach alternativen Ansätzen zur industriellen Landwirtschaft suchten. Zu Beginn gab es noch kein Handelsnetz, um die Erzeugnisse zu den Kund*innen in die Städte zu bringen. Thomas Greim fand seine Bestimmung im Handel und schloss so die Lücke zwischen Bio-Landwirt*innen und Verbraucher*innen.

Heute ist das Unternehmen mit Stammsitz im oberfränkischen Töpen der führende Bio-Fachhändler im deutschsprachigen Raum. Zur Arbeitsgemeinschaft des Unternehmens gehören heute über 7.700 Mitarbeitende. Mit dem Milchviehbetrieb Hofgut Eichigt und mit dem Zusammenschluss zum BioMarkt Verbund, beweist das Unternehmen, dass man Bio auch groß denken kann. Die zweite Generation will den Weg ihres Vaters erfolgreich 50 Jahre „Gemeinsam für eine bessere Welt“ dennree feiert 50-jähriges Jubiläum Töpen, 21. Mai 2024 2 / 3 Firmensitz: dennree GmbH Hofer Straße 11, 95183 Töpen Geschäftsführung: Thomas Greim, Joseph Nossol, Mareike Nossol Amtsgericht Hof HRB 564 USt.-ID-Nr.: DE 132 949 221 UniCredit Bank Bayreuth IBAN: DE18 7732 0072 0003 0490 27 fortsetzen. So sind im Januar 2024 Mareike Nossol und Joseph Nossol in die Geschäftsführung der dennree GmbH eingetreten.

Regional verwurzelt:

dennrees Heimat in Oberfranken

1975, ein Jahr nach der Firmengründung, zog die Unternehmenszentrale in Thomas Greims Heimat Oberfranken um. Seitdem befindet sich der Stammsitz von dennree in Töpen, Landkreis Hof. Alexander Kätzel, Bürgermeister von Töpen, erklärt: „Die Gemeinde Töpen ist stolz darauf, ein Teil der herausragenden Firmengeschichte zu sein. Wir gratulieren Herrn Thomas Greim und seiner Familie in Anerkennung der hervorragenden Leistung und Förderung der ökologischen Landwirtschaft zu diesem wunderbaren Erfolg in den letzten 50 Jahren.“

Mit rund 1.400 Mitarbeiter*innen am Stammsitz ist dennree mittlerweile einer der größten Arbeitgeber in der Region. Hofer Landrat Dr. Oliver Bär fand warme Worte für das Unternehmen: „Der Weg der Firma dennree ist eine großartige Erfolgsgeschichte. Ausgehend von einer Vision hat Thomas Greim gemeinsam mit seiner Familie dennree mit Tatkraft und mutigen Entscheidungen zum führenden deutschen Handelshaus für Bio-Lebensmittel und Naturkosmetik aufgebaut. Eine herausragende Leistung, auf die auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stolz sein können. Dabei waren und sind der Unternehmerfamilie die regionalen Wurzeln stets von Bedeutung, wovon wir vor Ort sehr profitieren. Zum 50- jährigem Jubiläum der Firma gratuliere ich herzlich und wünsche eine erfolgreiche Zukunft.“

Die regionale Verbundenheit kam auch bei der Tombola des Jubiläumsfestes zum Ausdruck: Zur Unterstützung gemeinnütziger Projekte konnten Mitarbeiter*innen bereits vorab ihre Herzensprojekte einreichen. Darunter auch der Tierschutzverein Plauen und Umgebung e.V. sowie der TuS Töpen 1906 e.V. Jede*r Loskäufer*in konnte vor Ort selbst entscheiden, an welches Projekt das Losgeld gehen soll.

Mehr zu Firmengeschichte unter https://www.biomarkt.de/50-jahre-dennree.

Der Töpener Bürgermeister Alexander Kätzel (l.) und Landrat Dr. Oliver Bär (r.) gratulieren dem dennree Gründer Thomas Greim zum 50-jährigen Jubiläum des Unternehmens. (Quelle: dennree)

Unter dem Motto „Gemeinsam für eine bessere Welt“ feierten rund 4.000 Gäst*innen das 50-jährige Jubiläum von dennree am Stammsitz im oberfränkischen Töpen. (Quelle: dennree)

Gemeinsam für die Ernährung der Zukunft
BioMarkt Verbund startet bundesweite Kooperation mit Choosy

Töpen, 23. April 2024

Seit dem 22. April kooperiert der BioMarkt Verbund deutschlandweit mit der Essenplan-App Choosy. Ziel ist es, den Kund*Innen des BioMarkt Verbunds eine umweltbewusste und vollwertige Ernährung noch leichter zu machen. Sie können nun bundesweit den BioMarkt ihres Vertrauens auswählen, ihre individuelle Essensplanung für die ganze Woche erstellen und dabei Angebote und Produkte der BioMärkte nutzen.


Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz bietet Choosy eine personalisierte Antwort auf die Frage „Was essen wir heute?“. In Sekundenschnelle berücksichtigt die App dabei Faktoren wie die gewünschte Anzahl der Mahlzeiten, den Nährwertgehalt, die Preisgestaltung und die Verfügbarkeit der Produkte, um einen persönlichen Essensplan für die ganze Woche mit passender Einkaufsliste zu erstellen.

„Mit unserem Vollsortiment in hundertprozentiger Bio-Qualität, stehen wir für eine bewusste, vielseitige und nachhaltige Ernährung. Daher freuen wir uns, mit Choosy einen Partner gefunden zu haben, dem dieses Anliegen genauso wichtig ist und, der unseren Kund*innen einen echten Mehrwert für ihre Essensplanung bietet“, sagt Joseph Nossol, Geschäftsführer Denns BioMarkt und Mitglied im Vertriebsausschuss BioMarkt Verbund.

Durch die Kooperation mit den BioMärkten des Verbunds haben Choosy-Nutzer*innen nun die Möglichkeit, eine große Auswahl an Bio-Lebensmitteln mit in die Einkaufs- und Essensplanung einzubeziehen. Darunter auch eine Vielfalt an vegetarischen, veganen und glutenfreien Bio-Produkten, die es leicht macht, individuelle Ernährungswünsche zu berücksichtigen. Jeder der rund 500 teilnehmenden BioMäkte kann dabei individuelle Schwerpunkte passend zu seinem Sortiment oder zu Angeboten setzen. Durch die bedarfsgerechte Planung von Zutaten und Mengen, unterstützt die Choosy App darüber hinaus dabei, Lebensmittelüberschüsse im eigenen Haushalt zu vermeiden.

“Wir freuen uns sehr darüber mit dem BioMarkt Verbund einen starken, deutschlandweiten Partner gewonnen zu haben, dem Umwelt, Ernährung und Wertschätzung von Lebensmitteln so wichtig ist wie uns und damit zu einem zukunftsfähigen Ernährungssystem beiträgt”, sagt Vanessa Westphal, Managerin der Partnerschaften bei Choosy. Gemeinsam soll so ein weiterer Beitrag zur Ernährung der Zukunft geleistet werden.

Die Choosy App erstellt auf Basis der Rezepte eine individuelle Einkaufsliste mit den, im Markt verfügbaren Produkten. Quelle: Choosy & BioMarkt Verbund

Über Choosy

Choosy ist ein deutsches Tech Startup, dass sich zum Ziel gesetzt hat gesunde, nachhaltige Ernährung zur einfachsten Wahl zu machen. Dazu hat das Bochumer Startup hat die weltweit erste KI entwickelt, die die wichtigsten Aspekte, die in Essensentscheidungen einfließen sollten, evaluiert, priorisiert und in einen personalisierten, alltagstauglichen Essensplan übersetzt. Der persönliche Essensplan kann über die gleichnamige App “Choosy” erstellt werden und funktioniert für Familien genauso gut wie für Single-Haushalte. Sozusagen der persönliche Ernährungsberater für die Hosentasche, der nicht nur theoretische Empfehlungen gibt, sondern direkt eine praktische Einkaufsliste in petto hat. Dass das Konzept funktioniert, konnte das Startup bereits zeigen: Choosy hat schon mehrere Millionen Mal für die bessere Mahlzeit auf dem Teller gesorgt und ist damit die beliebteste App für Essensplanung im DACH-Raum.

Pressestatement zur Resolution des BioMarkt Verbunds am 13.06.2023 zu nachhaltiger Innovation im Ökolandbau

Wir sagen Nein zu Gentechnik!

BioMarkt Verbund verabschiedet Resolution


Der BioMarkt Verbund bekräftigt mit einer Resolution zu nachhaltiger Innovation im Ökolandbau sein Engagement für einen gentechnikfreien Anbau und die ökologische Pflanzenzüchtung.


Wir Naturkosthändler*innen des BioMarkt Verbunds unterstützen die europäische Bio-Landbaubewegung in ihrer Position, dass der ökologische Produktionsprozess auch in Zukunft frei von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) sein sollte. Das schließt GVOs ein, die aus neuen genomischen Techniken (NGTs) stammen.


Zu diesem Zweck muss der in den geltenden Rechtsvorschriften verankerte Grundsatz der Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit, der die Identifizierung von GVO in der gesamten Lieferkette ermöglicht, beibehalten und auf alle NGTs angewandt werden.


Wir setzen uns für nachhaltige Innovationen im Ökolandbau ein!
Die wichtigsten Punkte aus unserer Resolution:

  • Wahlfreiheit: In unseren 530 BioMärkten des BioMarkt Verbunds wollen wir unseren Kund*innen auch zukünftig ökologische Produkte anbieten, die frei von Gentechnik sind.
  • Transparenz und Rückverfolgbarkeit: Wir wollen unserer Verpflichtung gegenüber unseren Kund*innen nachkommen, die zu Recht immer noch skeptisch sind, was den Nutzen von GVO angeht. Eine mögliche Deregulierung bestimmter NGTs würde das Vertrauen unserer Kund*innen in die Integrität der ökologischen Lebensmittelversorgungskette bedrohen.
  • Unabhängigkeit: Die zunehmende Anzahl von Patenten auf bestimmte Merkmale und genetisches Material in den Händen weniger Konzerne sehen wir kritisch. Dahingegen bietet der ökologische Landbau nicht nur Vorteile für die Umwelt, sondern auch eine geringere Abhängigkeit der Landwirt*innen von Betriebsmitteln und eine stabile Lebensmittelversorgung für unsere Gesellschaft.
  • Ernährungssicherung und Ressourcenschonung: Eine gesunde Umwelt ist die Grundlage unseres Ernährungssystems. Europäische Landwirt*innen können ausreichend Lebensmittel produzieren und gleichzeitig die natürlichen Ressourcen schützen. Das gelingt durch intelligente Veränderungen in der Landnutzung und agrarökologischen Innovationen, kombiniert mit einer Umstellung der Ernährungsgewohnheiten und Produktionsarten.
  • Ganzheitlicher Ansatz für komplexe Wechselwirkungen: Der ökologische Landbau fördert widerstandsfähige agrarökologische Systeme, die der Komplexität der Wechselwirkungen zwischen Nutzpflanzen und Umwelt sowie geophysikalischen Eigenschaften wie der Bodengesundheit und symbiotischen Beziehungen zu anderen Arten Rechnung trägt. Das kann eine Fokussierung auf bestimmte Gene oder Eigenschaften nicht leisten.
  • Verantwortlichkeit: Wichtig ist uns als Naturkostfachhandel, dass die Last der Sicherstellung einer GVO-freien Produktion nicht denjenigen aufgebürdet wird, die keine NGTs verwenden wollen. Dies würde die Entwicklung der ökologischen Landwirtschaft in der Europäischen Union erheblich behindern.

BioMarkt Verbund wählt neuen Vertriebsausschuss

Demokratisierung vorantreiben, Vielfalt manifestieren


Töpen, 16. Juni 2023

Auf der zweiten Mitgliederversammlung seit seiner Gründung im Jahr 2020 hat der BioMarkt Verbund sein demokratisches Organ, den Vertriebsausschuss, von fünf auf sieben Mitglieder erweitert und neu gewählt. Die Händler*innen des Verbunds kamen Mitte Juni auf dem Landgut Stober bei Berlin zusammen, um die bisherige Zusammenarbeit der mittlerweile 530 BioMärkte Revue passieren zu lassen und zukünftige Entwicklungen anzustoßen.
Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des demokratisch organisierten BioMarkt Verbunds wurde eine Erweiterung des Vertriebsausschusses von fünf auf sieben Mitglieder beschlossen. Der Vertriebsausschuss entscheidet die wesentlichen Entwicklungen und Fragestellungen des Naturkostfachhandels im BioMarkt Verbund. Die gleichberechtigten Mitglieder repräsentieren dabei den Querschnitt der Verbundteilnehmer*innen.
„Es ist uns ein großes Anliegen, die Demokratisierung im BioMarkt Verbund voranzutreiben. Wir profitieren als Naturkostfachhändler*innen enorm von den verschiedenen Perspektiven und Ideen im Verbundsystem. Mit dem erweiterten Gremium sorgen wir dafür, dass diese Vielfalt noch besser in der Organisation der BioMärkte repräsentiert wird und unsere Zusammenarbeit prägt“, so Mona Laudan, Mitglied im Vertriebsausschuss.

In dem ehrenamtlich arbeitenden Gremium wurden die folgenden vier bisherigen Mitglieder für weitere zwei Jahre in ihrem Amt bestätigt:

  • Mona Laudan, 25 BioMärkte Aleco in Bremen und Niedersachsen
  • Michael Sendl, BioMarkt Biomichl in Weilheim
  • Karola Krug, 2 BioMärkte Knackfrisch und 1 Denns BioMarkt in Chemnitz
  • Joseph Nossol, 380 Denns BioMärkte in Deutschland und Österreich

Neugewählt wurden:

  • Ina Schuster, 3 BioMärkte Vogel in Lauf, Hersbruck und Eckental
  • Lisa Jacobs, BioMarkt in Kleve
  • Anja Schubert, 2 BioMärkte MUTTER GRÜN in Vorsfelde und Gifhorn

Rückblick: Gemeinsam viel erreicht

Der neu gewählte Vertriebsausschuss wird die Projekte der vergangenen zweieinhalb Jahre aufgreifen und weiterentwickeln. Die Schwerpunkte lagen in der Anfangszeit des Verbunds darin, den gemeinsamen Außenauftritt zu gestalten und die Sichtbarkeit der Marke
„BioMarkt“ zu erhöhen. Beispielsweise über die Umflaggung der BioMärkte, die Einführung einer gemeinsamen Gutscheinkarte sowie verschiedene crossmediale Branding- und Imagekampagnen. Diese haben nicht nur die Sichtbarkeit für Herzensthemen des Verbunds wie die Ökozüchtung, die Artenvielfalt und die Ressourcenschonung erhöht, sondern auch die Sichtbarkeit des Preiseinstiegs-Sortiments. Auf vertrieblicher Ebene wurde zudem durch die Einführung der Aktion ‚Günstiges Wochenende‘ auf das preissensiblere Einkaufsverhalten der Kund*innen reagiert. Seit Juli 2022 bekommen Kund*innen der BioMärkte am Wochenende zwei Produkte zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis angeboten.
Seit Oktober 2020 hat der BioMarkt Verbund zudem bereits vier „Aufrunden? Ja, bitte!“-Kampagnen initiiert, bei denen Kund*innen jeweils für einen ausgewählten guten Zweck ihren Kassenbetrag aufrunden konnten. Insgesamt sind so rund 400.000 Euro zusammengekommen. Unterstützt wurden neben der Ökozüchtung auch von dem Hochwasser betroffene Bio-Betriebe, sowie Menschen, die durch den Krieg in der Ukraine in Not geraten sind, und Bio-Landwirt*innen und Lieferant*innen, die von den Auswirkungen des Erdbebens im türkisch-syrischen Grenzgebiet betroffen sind.

Blick in die Zukunft: konkreter und ernsthafter

„Wir entwicklen uns von einem vordergründig ideellen Zusammenschluss weiter und sind dabei bereits viel konkreter und ernsthafter geworden“, so Ina Schuster. „In den nächsten Jahren werden wir intensiv an gemeinsamen Lösungen für verschiedene händlerische und betriebliche Herausforderungen arbeiten.“ Das reicht von der Professionalisierung des Sortimentssystems, über die Neuaufstellung von Software bis hin zur Prüfung eines gemeinsamen Stromeinkaufs.
„Natürlich sehen wir es auch weiterhin als Aufgabe des BioMarkt Verbunds, den Herzensthemen des Naturkostfachhandels Gehör zu verschaffen“, ergänzt Michael Sendl.
„Das ist neben der Weiterentwicklung der Ökozüchtung aktuell vor allem die Positionierung zu den neuen Gentechniken.“

Anmerkung Juli 2023
Der Vertriebsausschuss wird mit Juli 2023 von 6 Mitgliedern gebildet, da Anja Schubert ihre Funktion nicht wahrnehmen kann. Eine Nachbesetzung ist nicht vorgesehen.

Von nun an zu sechst: Der neu gewählte BioMarkt Vertriebsausschuss freut sich auf die Weiterentwicklung des Verbunds. V.l.n.r: Karola Krug (KnackFrisch), Ina Schuster (BioMärkte Vogel), Joseph Nossol (Denns BioMarkt), Mona Laudan (ALECO), Michael Sendl (Biomichl), Lisa Jacobs (BioMarkt Kleve). Nicht auf dem Foto: Anja Schubert (MUTTER GRÜN). Quelle: BioMarkt Verbund

Seit über 20 Jahren ‚Bio von Anfang an‘

Über 1 Million Euro für die ökologische Pflanzenzüchtung

Töpen, 02. Mai 2023.

Seit 21 Jahren besteht die Partnerschaft zwischen dem Saatgutfonds der Zukunftsstiftung Landwirtschaft und den Naturkostfachhändlern des BioMarkt Verbunds. 2023 wurde nun der Meilenstein von insgesamt 1 Million Euro geknackt. Dass sich die aufwändige Züchtungsarbeit lohnt, zeigt sich unter anderem in 150 entwickelten Sorten aus Ökozüchtung, die nicht nur widerstandfähig, sondern auch schmackhaft sind.

Seit 2002 unterstützen der BioMarkt Verbund und dennree die langwierige ökologische Züchtungsarbeit über den Saatgutfonds. Bis zu 12 Jahre dauert es, bis neue Sorten gezüchtet und zugelassen sind – und das garantiert ohne Gentechnik und Patente. Sorten aus Ökozüchtung sind nachbaufähig und an die Anbaubedingungen des Ökolandbaus angepasst. So kommen sie ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und mineralischen Dünger aus und können sich gut an wechselnde klimatische Bedingungen anpassen.

Bereits 150 Sorten aus Ökozüchtung stehen Ökolandwirt*innen dank des Saatgutfonds der Zukunftsstiftung Landwirtschaft und vielen engagierten Züchter*innen schon zur Verfügung. Eine dieser Erfolgsgeschichten ist die Chicoréesorte „Schriek“, die von Züchter Julian Jacobs vom Obergrashof mithilfe der Spendengelder entwickelt wurde. Sie hat ihr Zuhause unter anderem auf dem Biolandhof Engemann gefunden und ist saisonal in den BioMärkten erhältlich.

Ökologisch gezüchtete Sorten sorgen auch in Zukunft für volle Teller. „Deswegen ist es unsere Verantwortung, bei der Entwicklung von ökologisch gezüchtetem Saatgut zu unterstützen“, so Lukas Nossol, Leitung Kommunikation im BioMarkt Verbund. „Der Saatgutfonds garantiert, dass das Geld sinnvoll eingesetzt und fair auf die ökologischen Saatgutinitiativen aufgeteilt wird.“

Der Saatgutfonds wurde 1996 ins Leben gerufen, um ökologische Züchtungsinitiativen in Forschung und Entwicklung zu unterstützen. Ökologisch vermehrtes Saatgut ist inzwischen weitestgehend üblich im Ökolandbau. Ganz im Gegensatz zur ökologischen Züchtung, die unter ökologischen Aspekten und ausschließlich auf ökologisch zertifizierten Flächen stattfindet.

Oliver Willing, Geschäftsführer der Zukunftsstiftung Landwirtschaft, leitet und organisiert den Saatgutfonds seit 23 Jahren und erklärt die Wichtigkeit der ökologischen Züchtung: „Wir wollen, dass alles Bio wird, aber den ‚Kindergarten’ unserer Pflanzen – nämlich die Zuchtgärten – überlassen wir weiter der konventionellen Wirtschaftsweise. So gewöhnen wir die Pflanzen schon in der ‚Kinderstube‘ an Pestizide und Stickstoffdünger. Im Ökozuchtgarten werden die Pflanzen stattdessen schon von Beginn an zu mehr ‚Selbstständigkeit‘ erzogen.“


Über den Saatgutfonds der Zukunftsstiftung Landwirtschaft

Der Saatgutfonds ist ein Spendensammelfonds, der seit über 25 Jahren ökologische, gentechnikfreie Pflanzenzüchtungsforschung fördert. Er unterstützt vier Getreidezüchtungsinitiativen, über 20 Gemüsezüchtungsprojekte und drei Obstzüchter*innen. Sie alle erhalten Saatgut als Kulturgut und entwickeln neue Sorten, die zum ganzheitlichen Ansatz des ökologischen Landbaus passen. Neben guter Ertragsfähigkeit und Pflanzengesundheit sind Geschmack und regionale Anpassungsfähigkeit wichtige Zuchtziele. Die Öko-Sorten sind nachbaubar und frei von Patenten. Dadurch wird ein Gegenpol zur zunehmenden Privatisierung von Saatgut durch große Konzerne gesetzt. Der Saatgutfonds will Vielfalt und Fruchtbarkeit auch für unsere Kinder und Enkel sichern. Ermöglicht wird dies durch Spenden vieler Privatpersonen, Biounternehmen und Organisationen. Denn Saatgut ist ein Kulturgut und braucht das Engagement von uns allen.

Jetzt gibt's Bio auf die Ohren

BioMarkt Verbund startet Podcast "Irgendwas mit Bio"

Töpen, 04. April 2023.

Im neuen Podcast des BioMarkt Verbunds geht es ab dem 05. April 2023 jeden zweiten Mittwoch um alles, was mit Bio zu tun hat. Hörer*innen können so auf den gängigen Streamingplattformen wie Spotify oder Apple Podcast mehr über die BioBranche und die Ökolandwirtschaft erfahren. Von Kuhmist bis Tofuhack, von Mülltrennung bis Avocado – „Irgendwas mit Bio – Der BioMarkt Podcast“ will Klartext reden und begrüßt als ersten Gast Jan Plagge, Präsident bei Bioland.

„Wenn man sich den ‚perfekten Öko‘ vorstellt, trägt dieser Filzklamotten und Barfußschuhe, hat Rastas und isst ganz sicher vegan. Aber all diese Eigenschaften haben nichts mit Bio zu tun. In unserem Podcast brechen wir mit Klischees und zeigen, was Bio wirklich ist“, sagt Franziska Heinrich, die Host des Podcasts und Redakteurin in der Unternehmenskommunikation des BioMarkt Verbunds.

Die Folgen dauern circa 30 Minuten und widmen sich in jeder Episode einem neuen Thema. Der BioMarkt Verbund möchte den Zuhörer*innen so die Ökolandwirtschaft näher bringen und lässt Bio-Pionier*innen, Akteur*innen aus der Bio-Branche und Landwirt*innen zu Wort kommen. Im wiederkehrenden Format „KMT – Klugscheißen mit Tami“ ordnet Tamara Schumann aus dem Podcast-Team kurz und knackig Zahlen und Fakten zum jeweiligen Thema ein.

Die ersten beiden Folgen erscheinen am 05. April und gewähren nicht nur einen Blick hinter die Kulissen des Podcast-Teams, sondern bringen auch Licht in den Dschungel der Bio-Siegel. Zu Gast ist Jan Plagge, Präsident des Bio-Anbauverbands Bioland. Er spricht über die Arbeit der Verbände und beantwortet die Frage, ob Bio für immer das Nonplusultra sein wird. Um die Wiese und warum sie mehr kann, als es auf den ersten Blick scheint, geht es dann in der nächsten Folge, die am 19. April erscheint.

Lukas Nossol, Leitung Kommunikation im BioMarkt Verbund, freut sich, dass der BioMarkt Podcast nun an den Start geht: „Dieser ist neben unseren Kundenmagazinen KREO und KREOmi eine spannende Ergänzung und ein tolles Medium, um auf lockere Art und Weise über Bio-Themen zu sprechen, die uns bewegen und uns am Herzen liegen. Wir leben Bio über das Produkt hinaus und möchten mit dem Podcast nah bei den Hörer*innen sein. Daher freuen wir uns darauf, mit Interessierten in Dialog zu treten.“

Alle Folgen sind hier online abrufbar: www.biomarkt.de/podcast. Feedback und Themenvorschläge zum Podcast können die Zuhörer*innen per E-Mail unter socialmedia@biomarkt.de einreichen.

„Aufrunden? Ja, bitte!“

BioMarkt Verbund startet Erdbeben-Hilfe für Bio-Landwirt*innen

Töpen, 07. März 2023.

Der BioMarkt Verbund möchte gemeinsam mit seinen Kund*innen verbundene Landwirt*innen und Lieferant*innen unterstützen, die mit den Auswirkungen des Erdbebens in der Türkei und in Syrien zu kämpfen haben. Bis zum 31. März 2023 können Kund*innen in rund 400 teilnehmenden BioMärkten in Deutschland und Österreich über das Aufrunden ihres Kassenbetrags für Betroffene spenden. Empfänger des gesammelten Geldes sind lokale Bio-Landwirt*innen und die „RAPUNZEL Eine Welt Bio-Stiftung“.

Über „Aufrunden? Ja, bitte!“ können Kund*innen der BioMärkte ihren Kassenbetrag aufrunden und dazu beitragen, Arbeitsplätze und Einkommen für die lokale Bevölkerung zu sichern. Ganz gleich, ob sie bis zum nächsthöheren 10-Cent-Betrag aufrunden oder einen frei wählbaren Betrag spenden – jede Hilfe zählt und kommt vor allem dort an, wo sie benötigt wird. „Es macht uns tief betroffen, wie schwer die Schäden des Erdbebens in der Türkei und in Syrien sind. Als BioMarkt Verbund möchten wir unserer Verbundenheit zu den in Not geratenen Menschen vor Ort gemeinsam mit unseren Kund*innen Ausdruck verleihen“, sagt Mona Laudan, Mitglied im Vertriebsausschuss des BioMarkt Verbunds. Die gesammelten Spendengelder gehen an lokale Landwirt*innen und die „RAPUNZEL Eine Welt Bio-Stiftung“, welche die finanziellen Hilfen bündelt und für eine bedarfsgerechte Verteilung vor Ort Sorge trägt.

Seit seiner Gründung im Jahr 2020 hat der BioMarkt Verbund bereits zwei „Aufrunden? Ja, bitte!“-Kampagnen initiiert, bei denen Kund*innen für einen guten Zweck ihren Kassenbetrag aufrunden konnten: Im August 2021 kamen 185.685,50 Euro im Rahmen der Hochwasser-Hilfe für Bio-Betriebe zusammen. Im Jahr 2022 waren es 260.957,92 Euro für Menschen, die durch den Krieg in der Ukraine in Not geraten sind.

Der BioMarkt Verbund möchte gemeinsam mit seinen Kund*innen helfen und Menschen, die durch das Erdbeben in der Türkei und Syrien in Not geraten sind, über die Spenden-Aktion „Aufrunden? Ja, bitte!“ unterstützen. Jeder Cent geht an lokale Bio-Landwirt*innen und die „RAPUNZEL Eine Welt Bio-Stiftung“. (Quelle: BioMarkt Verbund)

Hochwasser-Hilfe für Bio-Partner

BioMärkte spenden mehr als 180.000 Euro für betroffene Bio-Betriebe

Töpen, 30. September 2021

Die Hochwasserkatastrophe Ende Juli hat viele Menschen in Deutschland schwer getroffen. Auch Bio-Landwirt*innen und Bio-Fachhändler*innen kamen zu Schaden. Viele von ihnen kämpfen noch immer mit den Folgen und darum, ihre Lebensgrundlagen wiederaufzubauen. Unterstützung erhalten sie dabei vom BioMarkt Verbund. Über die im August gestartete bundesweite Spenden-Aktion „Aufrunden? Ja, bitte!“ konnten insgesamt mehr als 180.000 Euro für betroffene Bio-Betriebe zusammengetragen werden.

„Die Solidarität, die wir in den vergangenen Wochen in unseren Bio-Fachmärkten erleben und gemeinsam mit unseren Kund*innen teilen durften, war enorm“, freut sich Karola Krug, Mitglied im Vertriebsausschuss des BioMarkt Verbunds.

Knapp zwei Monate lang gab es in vielen teilnehmenden BioMärkten bundesweit für Kund*innen die Möglichkeit, den Kassenbetrag auf eine beliebige Summe aufzurunden oder einen freien Betrag zu spenden. Ob um zehn Cent oder zehn Euro: Nach eigenem Ermessen konnten individuelle Beträge gewählt und der Spenden-Aktion zugewiesen werden. Die Bio-Fachmärkte selbst rundeten die örtlich zu Stande gekommenen Summen nach ihren Möglichkeiten auf, ebenso der BioMarkt Verbund und sein Partner, das Bio-Fachhandelshaus dennree. Insgesamt kam eine Spendensumme von exakt 181.668,25 Euro zusammen. Neben betroffenen selbstständigen BioMärkten wird mit dem Geld auch der Spendenaufruf der Zukunftstiftung Landwirtschaft unterstützt.

„Das ist viel Geld, mit dem wir betroffene Partner-Betriebe, denen das Hochwasser existenzielle Notlagen bescherte, beim schrittweisen Wiederaufbau unterstützen können“, betont Karola Krug. „Wir stehen als Gemeinschaft solidarisch hinter ihnen. Wir, als Zusammenschluss der BioMärkte in Deutschland, und vor allem: wir als Gemeinschaft mit unseren vielen Kund*innen, Wegbegleiter*innen und Unterstützer*innen. Ihnen gebührt dafür großer Dank!

Der Metz BioMarkt von Doreen Metz und Dan Hepperle wurde beim Hochwasser stark beschädigt. Die „Aufrunden? Ja, bitte!“ Spendenaktion des BioMarkt Verbunds soll Bio-Betrieben wie ihnen zu Gute kommen.

Hochwasser-Hilfe für Bio-Betriebe

BioMarkt Verbund startet bundesweite Spenden-Aktion für Betroffene aus der Bio-Branche

Töpen, 04. August 2021

Die jüngste Hochwasser-Katastrophe hat viele Menschen in Deutschland schwer getroffen. Dazu gehören auch Bio-Landwirt*innen, Hersteller*innen und Händler*innen. Mit der bundesweiten Spenden-Aktion „Aufrunden? Ja, bitte!“ unterstützt der BioMarkt Verbund in Not geratene Bio-Betriebe beim Wiederaufbau ihrer Existenzen. Den ganzen August können Kund*innen Betroffene in teilnehmenden BioMärkten aktiv unterstützen.

„Wir als BioMarkt Verbund stehen solidarisch hinter unseren Partner*innen und wollen als Gemeinschaft speziell die Lieferant*innen und Händler*innen unterstützen, die durch das Flutwasser binnen kürzester Zeit in Not geraten sind oder sogar ihre Existenz verloren haben. Die bundesweite Spendenaktion soll unseren Kund*innen die Möglichkeit bieten, sich daran zu beteiligen. Ganz einfach beim Einkaufen. Durch Aufrunden an der Kasse, summieren sich auch kleine Beträge und unterstützen die Betroffenen“, sagt Karola Krug vom Vertriebsausschuss des BioMarkt Verbundes.

Das Mitwirken an der Aktion „Aufrunden? Ja, bitte!“ ist für Kund*innen und für Märkte natürlich freiwillig. Wer einen aktiven Beitrag zur Spendenaktion leisten möchte, kann ab sofort in allen Denns BioMärkten und weiteren rund 100 teilnehmenden BioMärkten an der Kasse den Rechnungsbetrag einfach aufrunden. Ob bis zum nächsthöheren 10-Cent-Betrag oder als frei gewählte Summe: die individuelle Höhe der Spende bleibt den Teilnehmenden selbst überlassen.

Die Aktion, bei der insgesamt gut 400 BioMärkte teilnehmen, läuft den gesamten August. Danach wird der BioMarkt Verbund die Spendensumme aufstocken. Die Gesamtsumme geht zum einen an betroffene BioMärkte, hier ist allerdings das genaue Ausmaß an Schäden noch nicht bekannt. Zum anderen wird der gemeinsame Spendenaufruf der Zukunftsstiftung Landwirtschaft in Zusammenarbeit mit den Bio-Anbauverbänden unterstützt.

Mehr Informationen unter: https://www.biomarkt.de/hochwasser-hilfe-fuer-bio-betriebe

Über den BioMarkt Verbund

Der BioMarkt Verbund ist ein Zusammenschluss von rund 500 selbstständigen BioMärkten und Denns BioMärkten aus Deutschland und Österreich unter der gemeinsamen Dachmarke „BioMarkt“. Ziel des 2020 gegründeten Verbundes ist es, die BioMärkte zukunftsfähig auszurichten und dabei ihre Individualität und Vielfalt zu bewahren. Als Weiterentwicklung der von dennree 2008 gegründeten BioMarkt Verbundgruppe knüpft der BioMarkt Verbund an langjährig gewachsene Partnerschaften an. Ein zusammengehöriger Außenauftritt eint die Verbundmitglieder ebenso wie ein gemeinsames Grundsortiment, das viele Gestaltungsmöglichkeiten für individuelle sowie regionale Schwerpunkte bietet. Der BioMarkt Verbund wird demokratisch organisiert und trägt damit der Vielfalt innerhalb der Gemeinschaft Rechnung. Ein fünfköpfiger, gewählter Vertriebsausschuss entscheidet die wesentlichen Entwicklungen und Fragestellungen des Naturkostfachhandels im Verbundsystem. Die Mitglieder des BioMarkt Verbundes engagieren sich zudem im gemeinnützigen Verein „Interessengemeinschaft BioMarkt e.V.“ – kurz IGBM. Der Verein vertritt die Interessen des Naturkostfachhandels gegenüber der Politik und ermöglicht ein gemeinsames Engagement für die Weiterentwicklung der Ökozüchtung und dem Ökolandbau.

Karola Krug vom Vertriebsausschuss des BioMarkt Verbundes: „Wir stehen solidarisch hinter unseren Partner*innen und wollen als Gemeinschaft speziell die uns verbundenen Lieferant*innen und Händler*innen unterstützen, die durch das Flutwasser binnen kürzester Zeit in Not geraten sind oder sogar ihre Existenz verloren haben.“

Mit der bundesweiten SpendenAktion „Aufrunden? Ja, bitte!“ unterstützt der BioMarkt Verbund in Not geratene Bio-Betriebe beim Wiederaufbau ihrer Existenzen.

„KREOmi“ kommt

BioMarkt Verbund bringt erstes Bio-Magazin für Kinder heraus

Töpen, 22. Juli 2021
Mit „KREOmi“, einem Sprössling des mehrfach ausgezeichneten Kundenmagazins „KREO“, spricht der BioMarkt Verbund ab sofort auch junge Leser*innen an. Das erste Bio-Magazin für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren greift, wie das erfolgreiche Heft für Erwachsene auch, viermal jährlich interessante Themen rund um die Ernährung, den Ökolandbau und nachhaltiges Handeln auf. Nur eben altersgerecht. Als Mitmach-Magazin, das alle Sinne anspricht, soll es spielerisch Wissen und Werte vermitteln sowie die Neugier wecken, das eigene Umfeld bewusst wahrzunehmen. „KREOmi“ ist ab heute kostenlos in allen BioMärkten in Deutschland und Österreich verfügbar.

„Die drängenden Umweltthemen unserer Zeit beschäftigen zunehmend auch die Jüngsten unserer Gesellschaft“, weiß Lukas Nossol, Leitung Kommunikation im BioMarkt Verbund und selbst zweifacher Vater. „Wir sollten ihre Fragen ernst nehmen und die richtigen Antworten darauf geben, warum es wichtig ist, Bienen zu retten oder zu wissen, woher der Obstsalat kommt. Welche große Rolle Regenwürmer spielen oder, dass es viel zu schade ist, Joghurt wegzuwerfen. Mit „KREOmi“ geben wir Kindern nicht nur spannende Einblicke vom Teller bis zum Feld und zur Wiese. Wir vermitteln auch pädagogisch nachhaltiges Wissen und Werte, für die wir als BioMarkt Verbund mit einem tiefgreifenden ökologischen Bewusstsein einstehen“, so Nossol weiter.

Dabei soll das erste Bio-Kindermagazin alles andere als ein belehrendes Heft sein: Spaß und Erlebnisse stehen im Vordergrund. Bildstarke Geschichten sprechen möglichst viele Sinne der jungen Leser*innen an. Begleitet von Maskottchen „Enrico“, einem quirligen Kohlrabi aus Ökozüchtung, regen sie dazu an, nach draußen zu gehen, etwas zu erspüren, zu beobachten, zu hören. Kinder können sich nicht nur den herausfordernden Quizfragen stellen, sondern auch Wimmelbilder ergründen und Illustrationen ausmalen. „KREOmi“ verbindet interessantes Wissen zu Lebensmitteln und Landwirtschaft mit der Freude an natürlichen Schätzen, für deren Erhalt sich Bio-Erzeuger*innen und Öko-Züchter*innen besonders stark machen.

Für die Gestaltung des 24-seitigen Kindermagazins holte sich der BioMarkt Verbund die renommierte Agentur Territory aus Hamburg ins Boot. Wie das Kundenmagazin „KREO“ erscheint die Kinderausgabe viermal jährlich und liegt mit einer Gesamtauflage von 190.000 Exemplaren ab dem 22. Juli in allen BioMärkten in Deutschland und Österreich kostenlos zum Mitnehmen bereit.

Übrigens: Der Name des Kindermagazins „KREOmi“ greift in Anlehnung an das Erwachsenenmagazin ebenfalls die berühmte Plansprache Esperanto („KREO“ als Schöpfung) auf. Auf der letzten Seite des Magazins finden junge Leser*innen, Schlaufüchse und Sprachbegeisterte in jeder Ausgabe ein neues Sprichwort.


Über den BioMarkt Verbund

Der BioMarkt Verbund ist ein Zusammenschluss von rund 500 selbstständigen BioMärkten und Denns BioMärkten aus Deutschland und Österreich unter der gemeinsamen Dachmarke „BioMarkt“. Ziel des 2020 gegründeten Verbundes ist es, die BioMärkte zukunftsfähig auszurichten und dabei ihre Individualität und Vielfalt zu bewahren.

Als Weiterentwicklung der von dennree 2008 gegründeten BioMarkt Verbundgruppe knüpft der BioMarkt Verbund an langjährig gewachsene Partnerschaften an. Ein zusammengehöriger Außenauftritt eint die Verbundmitglieder ebenso wie ein gemeinsames Grundsortiment, das viele Gestaltungsmöglichkeiten für individuelle sowie regionale Schwerpunkte bietet.

Der BioMarkt Verbund wird demokratisch organisiert und trägt damit der Vielfalt innerhalb der Gemeinschaft Rechnung. Ein fünfköpfiger, gewählter Vertriebsausschuss entscheidet die wesentlichen Entwicklungen und
Fragestellungen des Naturkostfachhandels im Verbundsystem. Die Mitglieder des BioMarkt Verbundes engagieren sich zudem im gemeinnützigen Verein „Interessengemeinschaft BioMarkt e.V.“ – kurz IGBM. Der Verein vertritt die
Interessen des Naturkostfachhandels gegenüber der Politik und ermöglicht ein gemeinsames Engagement für die Weiterentwicklung der Ökozüchtung und dem Ökolandbau.

Ein neuer Verbund für die Zukunft des Naturkostfachhandels

Töpen, 22.10.2020
Es gibt eine neue starke Dachmarke: Am 15. Oktober wurde der neue BioMarkt Verbund gegründet. Über 450 selbstständige BioMärkte und Denns BioMärkte aus Deutschland und Österreich werden sich unter der gemeinsamen Dachmarke des BioMarkt Verbunds zusammenschließen. Dadurch wird offiziell, was seit Jahren schon gelebt wird – gemeinsam für mehr Bio. Der neue BioMarkt Verbund bündelt die Kräfte des Naturkostfachhandels und tritt gemeinsam stark nach außen auf. Die Gemeinschaft stellt dabei die Individualität und Vielfalt der Märkte und Unternehmer in den Fokus.

„Jeder kann selbst entscheiden, ob er sich vom Wandel treiben lässt oder ihn mitgestaltet“, erklärt Thomas Greim, Geschäftsführer der dennree Gruppe. „Wir haben uns für die Mitgestaltung entschieden. Mit dem BioMarkt Verbund setzen wir den Anfang für eine andere Art der Zusammenarbeit von Naturkostfachhändlern.“ Entstanden ist der BioMarkt Verbund aus einer Weiterentwicklung der von dennree gegründeten BioMarkt Verbundgruppe von 2008. Zum zehnjährigen Jubiläum 2018 wurde auf einem Treffen der selbstständigen Naturkostfachhändler die Zukunft des Naturkostfachhandels und die Möglichkeit eines gemeinsamen Kommunikationsdachs erörtert.

Über den Zeitraum von zwei Jahren nahm sich anschließend eine Projektgruppe aus rund 20 Unternehmern der Weiterentwicklung der BioMarkt Verbundgruppe an. Im Laufe dieser Zeit stellte sich heraus, dass sich viele der Naturkostfachhändler eine Zusammenarbeit über ein gemeinsames Kommunikationsdach hinaus wünschen. Lukas Nossol, der im BioMarkt Verbund die Kommunikation verantwortet und von Anfang an in die Arbeit der Projektgruppe eingebunden war, erklärt: „Der ergebnisoffene Prozess aus der Gemeinschaft heraus war ausschlagebend für die Entwicklung des BioMarkt Verbunds. Ein Dach lässt sich nicht überstülpen, das errichtet man auf den Grundmauern.“

Demokratisch organisiert, um Vielfalt zu leben
Der BioMarkt Verbund wird demokratisch organisiert, um der Vielfalt innerhalb der Gemeinschaft Rechnung zu tragen. Daher berät und entscheidet ein Vertriebsausschuss die wesentlichen Entwicklungen und Fragestellungen des Naturkostfachhandels im Verbundgruppensystem. Er besteht aus fünf gleichberechtigten Mitgliedern und verdeutlicht, dass die Mitglieder sich untereinander vertrauen. Das Gremium soll bewusst einen Querschnitt der Verbundteilnehmer zeigen. „Der BioMarkt Verbund ist eine neuartige Form der Zusammenarbeit. Es ist keine Genossenschaft oder Franchisesystem, sondern eher ein kreatives Konzept, das die Vielfalt in den Mittelpunkt stellt. Die Werte verbinden uns.“ Ein vorläufiger Vertriebsausschuss wurde im Rahmen der Weiterentwicklung der BioMarkt Verbundgruppe von der Projektgruppe gewählt. Bis zum ersten großen BioMarkt Verbund-Treffen im Jahr 2021 bleibt er im Amt und gestaltet den Beginn des neuen BioMarkt Verbunds grundlegend mit.

Eine starke Gemeinschaft - innen und außen
Um nach außen hin zu zeigen, was zusammengehört, bekommen Denns BioMarkt und BioMarkt einen gemeinsamen Außenauftritt. Eine starke Marke soll Vertrauen schaffen sowie individuelle Stärken betonen und fördern. Ziel ist es, den Außenauftritt der Verbundmärkte im Laufe des Jahres 2021 vollständig umzustellen. Die BioMärkte gehen außerdem eine gemeinsame Verpflichtung der Sortimentsarbeit ein: Der Kunde kann sich auf ein individualisiertes Grundsortiment verlassen, das genügend Gestaltungsmöglichkeiten bietet, um eigene sowie regionale Schwerpunkte zu setzen. Das gemeinsame Warenmanagement kann so den Landwirten und Produzenten die Verbindlichkeit weitergeben, die es von den Einzelhändlern erhält. Mit dennree setzt der BioMarkt Verbund auf einen starken Partner und Dienstleister.
Die Mitglieder des BioMarkt Verbunds engagieren sich zudem u.a. in dem gemeinnützigen Verein „Interessengemeinschaft BioMarkt e.V.“ – kurz IGBM. Der Verein vertritt die Interessen des Naturkostfachhandels gegenüber der Politik und ermöglicht gemeinsames finanzielles Engagement.

Der Vetriebsauschuss stellt sich vor
Karola Krug - BioMarkt Knackfrisch, Chemnitz
„Als gelernte Diätassistentin mit Erfahrungen aus dem Reformhaus arbeite ich seit Anfang 2002 im Biohandel. Im September 2004 eröffnete ich mit 22 Jahren meinen eigenen BioMarkt Knackfrisch in
Chemnitz als klassische Ich-AG. Seitdem hat sich mein Unternehmen stetig weiterentwickelt. Im Oktober 2012 folgte der denn's Biomarkt und im September 2016 der zweite BioMarkt Knackfrisch. Um dauerhaft auch als kleiner Biomarkt bestehen zu können, brauchen wir viele individuelle Läden mit einem starken gemeinsamen Auftritt. Um dieses Ziel zu unterstützen, arbeite ich im Vertriebsausschuss mit.“

Michael Sendl - BioMarkt Biomichl, Weilheim
„Vor über 40 Jahren habe ich meinen landwirtschaftlichen Betrieb auf ökologische Wirtschaftsweise umgestellt und von Anfang an auf Direktvermarktung gesetzt. Aus diesen kleinen Anfängen habe ich zusammen mit meiner Frau einen großen Biomarkt mit über 70 Mitarbeitern entwickelt. Im Vertriebsausschuss arbeite ich mit, weil ich mir sicher bin, dass wir stärker zusammenarbeiten müssen,
um gegen den konventionellen Handel zu bestehen. Aber auch, weil es mir ganz wichtig ist, dass trotz aller Verbindlichkeit unser Biomichl und alle anderen ihre Individualität behalten, damit die Branche bunt bleibt.“

Mona Laudan - ALECO, Bremen
„Im Gründungsjahr der Firma geboren, wuchs ich zwischen allerlei Obst und Gemüse und grünen Napfkisten auf. Der Platz auf dem Beifahrersitz im väterlichen Auslieferungsfahrzeug sollte sich dabei später als ziemlich treffender Wegweiser entpuppen. So entschied ich mich nach der Schulzeit zu einer Lehre im Bio-Fachhandel in Münster. 2009 kam ich als junge Mutter in den Familienbetrieb zurück und kümmere mich seitdem als Teil der Geschäftsführung hauptsächlich um den Bereich Personal. Seit 2019 unterstütze ich den Prozess der Weiterentwicklung der BioMarkt Verbundgruppe im Vertriebsausschuss für einen starken und zukunftsfähigen Fachhandel.“

Niko Tsiris - Naturgut, Stuttgart
„Durch meine griechischen Wurzeln liegt mir der Beruf des Händlers im Blut. Im Mai 1994 startete ich mit meinem ersten Laden. Mittlerweile sind es 11 Märkte in Stuttgart und Umgebung. Ich habe meine Erfahrungen aus den unterschiedlichen Ladenformaten bei mir und meine Erfahrungen aus den Gremien des BNN (Vorstand) und beim Kasseler Kreis sehr gut in die Arbeit des Vertriebsausschusses einbringen können. Ich freue mich sehr, an der Entwicklung einer gemeinsamen starken Marke mitzuwirken.“

Joseph Nossol - Geschäftsführer Denns BioMarkt, Töpen
„Als Sohn von Thomas Greim übernahm ich bereits während meiner Schulzeit erste Aufgaben im Familienunternehmen dennree. Nach meinem Studium der Agrarwissenschaften sammelte ich in der Biogas-Branche Erfahrungen als Bau- und Projektleiter. Seit 2009 in Berlin tätig, begleitete ich den Übergang der viv BioFrischeMärkte zur denn's Biomarkt Berlin GmbH, die ich ab 2012 als Geschäftsführer verantwortete. Seit 2018 bin ich, Vater dreier Söhne, in der Unternehmensführung der dennree Gruppe in Töpen tätig, mit dem Schwerpunkt auf den Denns BioMärkten.“

denn's Biomarkt bei der Bio-Woche von Klassik Radio

14.10.2020
Um das Thema „Bio“ weiter in der Gesellschaft zu verankern, ist denn's Biomarkt Teil der Bio-Woche von Klassik Radio. In kurzen Sequenzen werden Themen rund um das Thema „Bio“ behandelt.

Zu hören sind:
Lukas Nossol, Leitung Kommunikation
Dorit Ponater, Leitung Einzelhandel-Werbung
Petra Renner, Leitung Obst & Gemüse

Sie sprechen dabei unter anderem über die Initiative „Kernkraft? Ja, bitte! Wir essen, was wir säen.“ und über den Brokkoli, dessen Vielfalt wie bei vielen anderen Obst- und Gemüsesorten bedroht ist. „Wir wollen und müssen die Vielfalt fördern. Die Ökozüchtung ist eine Lösung, aber dafür muss der Grundgedanke verankert werden. Denn der Naturkostfachhandel braucht Überzeugungstäter“, so Lukas Nossol.

Die einzelnen Beiträge können Sie hier nachhören:

Lukas Nossol: Unsere Anfänge
Lukas Nossol: Unsere Philosophie von denn's Biomarkt
Lukas Nossol: Wir stehen für Bio-Qualität
Lukas Nossol: Ist Bio gleich Bio?
Petra Renner: Rettet den Brokkoli
Dorit Ponater: Rettet die Vielfalt
Dorit Ponater: Kernkraft? Ja, bitte! Wir essen, was wir säen.

dennree Gruppe investiert in die Zukunft

12.02.2020
Die dennree Gruppe schließt das Geschäftsjahr 2019 (1.1.2019 bis 31.12.2019) mit einem konsolidierten Netto-Umsatz von 1.120 Mio. Euro ab. Damit steigert sich der Erlös im Vergleich zum Vorjahr um 98 Mio. Euro, bzw. 9,5 Prozent. „Die deutliche Steigerung der Kundenakzeptanz zeigt, dass es richtig ist unseren Weg konstant und treu weiter zu gehen“, betont dennree Geschäftsführer Thomas Greim. Insgesamt beliefert dennree in Deutschland und Österreich über 1.400 Fachmärkte, darunter auch die eigenen denn‘s Biomärkte. Unternehmensweit beschäftigt dennree über 6.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit etwa 700 mehr als im Vorjahr.

Ausbau der Fachhandelslandschaft
Eine treue Linie fährt dennree zusammen mit den Partnern im weiteren Ausbau des eigenen Vertriebssystems. Mit 25 neuen Naturkostfachgeschäften werden die Bio-Versorgungsmöglichkeiten deutlich ausgeweitet. Neben sieben Neueröffnungen selbstständiger Fachhändler, wie die jeweils dritten Märkte von „BioFritz Biofrischemarkt“ in Rottenburg und „Mutter Grün“ in Vorsfelde, konnten 18 denn’s Biomärkte ihre Pforten öffnen.
Zum Jahresende 2019 stehen den Kundinnen und Kunden 240 selbstständige Verbundgruppenmitglieder, sowie 311 denn’s Biomärkte als Einkaufsstätten zur Verfügung. „Der Zuspruch, den wir täglich von unseren Kundinnen und Kunden erfahren, bestärkt uns, unser Ladennetz weiter auszubauen. Eine wichtige Rolle spielen dabei Neueröffnungen und die Modernisierung bestehender Märkte“, zieht Joseph Nossol, Geschäftsführer von denn’s Biomarkt, eine Zwischenbilanz mit Blick auf 2020. „Die Profilierung innerhalb der Sortimente und die Förderung der naturgemäßen Landbewirtschaftung werden dabei mehr Raum einnehmen.“

Bio braucht Fachkräfte
In 2019 konnte die dennree Gruppe etwa 700 neue Kolleginnen und Kollegen begrüßen und ihnen einen sicheren und werteorientierten Arbeitsplatz ermöglichen. Insgesamt beschäftigt sie nun 6.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den unterschiedlichsten Berufsfeldern. Als Wertschätzung für das hohe Engagement unserer Mitarbeiter partizipieren diese mit über 5,3 Mio. Euro Erfolgsbeteiligung an der Unternehmensentwicklung. Um breite berufliche Perspektiven zu bieten und dem Bedarf an Fachkräften begegnen zu können, setzt die dennree Gruppe vermehrt auf interne Entwicklungswege. Momentan absolvieren 472 junge Leute in aktuell 14 Berufen eine Ausbildung, beispielsweise als Mechatroniker, Tierwirt, Bauzeichner oder Fachkraft für Lagerlogistik. In 2020 ist eine weitere Ausweitung der Ausbildungsmöglichkeiten, auch für akademische Laufbahnen, geplant.

Gemeinsam für einen zukunftsfähigen Ökolandbau
Die dennree Gruppe investierte 2019 über 40 Mio. Euro, neben dem Ausbau des Ladennetzes, unter anderem in den Umzug und die Erweiterung der Regionalzentralen Stuttgart und Berlin, aber vor allem auch in den Ausbau des Hofgut Eichigt, dem landwirtschaftlichen Bio-Betrieb, der seit 2015 zur Unternehmensgruppe gehört. Am Hofgut werden in verschiedensten Forschungsprojekten zukunftsweisende Ansätze für eine naturgemäße Landbewirtschaftung entwickelt. Das Eichigter Öko-Expertenforum widmete sich mit über 40 Gästen aus Forschung und Praxis dem Thema der Bodenfruchtbarkeit. Die Fertigstellung der neuen Stallanlage zur muttergebundenen Kälberaufzucht sowie der Einsatz biologisch-dynamischer Präparate runden den Hoforganismus weiter ab.
Doch dennree setzt sich nicht nur in den eigenen Reihen für eine Stärkung des Ökolandbaus ein: Mit der neugegründeten Initiative „Kernkraft? Ja, bitte!“ soll auf die Notwendigkeit einer unabhängigen und starken Ökozüchtung aufmerksam gemacht sowie Mittel generiert werden. In diesem Rahmen spendete die Initiative 300.000 Euro für ausgewählte Züchtungsprojekte im Obst-, Gemüse- und Getreidebereich.

Weltweite Klimademonstrationen am 29. November 2019 Auszubildende von denn´s Biomarkt und dennree beteiligen sich am Klimastreik

25.11.2019
Am 29. November wird weltweit für das Klima gestreikt. Auch die Auszubildenden von denn´s Biomarkt und dennree beteiligen sich wieder daran. Wie schon im September stellt das Unternehmen seine Auszubildenden frei, um an einer der zahlreichen Veranstaltungen teilzunehmen.

Mit einem Sortiment, das zu 100 Prozent biologisch erzeugte Lebensmittel umfasst, engagiert sich denn´s Biomarkt von Anfang an für den Klima- und Umweltschutz. Da im Ökolandbau kein mineralölbasierter Kunstdünger eingesetzt werden darf und biologisch bewirtschaftete Böden im Vergleich zu konventionellem Ackerbau mehr CO2 speichern, leistet das Unternehmen täglich einen wichtigen Beitrag für das Weltklima.

Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen ist ein wesentliches Unternehmensziel. Deswegen engagieren sich viele Auszubildende der denn’s Biomärkte und nehmen an den bundesweiten Klimaprotesten teil. Joseph Nossol, Geschäftsführer von denn´s Biomarkt, unterstützt seine Auszubildenden gerne im Einsatz fürs Klima: „Als Biohändler wollen wir ein Zeichen dafür setzen, dass es Zeit ist, entschiedener zu handeln. Deswegen begrüßen wir es sehr, wenn sich unsere Auszubildenden am Klimastreik beteiligen und ermöglichen ihnen das gern.“


Über denn's Biomarkt
denn's Biomarkt ist ein Bio-Fachmarkt mit Vollsortiment für den täglichen Bedarf. Der hohe Anteil an Produkten, die nach den strengen Kriterien der Bio-Anbauverbände hergestellt werden, zeichnet denn's aus. Kunden genießen ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis und einen entspannten, nachhaltigen Einkauf mit ökologisch sinnvoller Ausrichtung. Der erste denn's Biomarkt eröffnete 2003 im bayerischen Geretsried. Mit heute über 300 Märkten in Deutschland und Österreich gehört das Unternehmen zu den führenden Bio-Facheinzelhändlern im deutschsprachigen Raum. Als Teil der dennree Gruppe greift denn's auf über 40 Jahre Bio-Kompetenz und langjährige Partnerschaften zurück. Das Unternehmen übernimmt Verantwortung für die Natur und fördert gezielt verschiedenste Projekte aus dem Bereich des Ökolandbaus. Innerhalb der Arbeitsgemeinschaft dennree und denn's arbeiten mehr als 5.500 Menschen gemeinsam an der Entwicklung und Zukunftssicherung der ökologischen Bewegung. Derzeit absolvieren insgesamt über 390 junge Menschen ihre Ausbildung zur/zum Kauffrau/-mann im Einzelhandel bei denn's Biomarkt.

Innovative Obst- und Gemüsenetze aus Zellulose

06.11.2018
Als erstes deutsches Handelsunternehmen führt dennree Obst- und Gemüseverpackungen aus Zellulosefasern ein. Kundinnen und Kunden der mehr als 1.400 Biomärkte und denn’s Biomärkte, die dennree in Deutschland und Österreich beliefert, finden die komplett kompostierbaren Netze ab sofort in der Obst- und Gemüseabteilung.

„Allein mit Hilfe dieser Zellulose-Netze gelingt es uns, jährlich sieben Tonnen Kunststoff einzusparen“, verrät Ralf Schwarz, Leitung Warenmanagement bei dennree. Der größte Bio-Händler Deutschlands unterstreicht mit Einführung der kompostierbaren Fasern sein Bestreben, zum Wohle der Umwelt mit neuen Ideen voraus zu gehen: „Biologisch abbaubare Verpackungen sind ein wichtiger Schritt, um Plastikmüll weiter zu reduzieren“, betont Schwarz.

Die Fasernetze, die für Zitronen, Clementinen, Orangen, Kartoffeln, Knoblauch- und Speisezwiebeln der Marke dennree zum Einsatz kommen, verrotten innerhalb von nur acht Wochen rückstandslos und sind nach europäischen Standards für kompostierbare Materialien zertifiziert. Das schließt die Etiketten aus Papier sowie die Farbe des Netzes ein.

Kunden der Biomärkte und denn’s Biomärkte, die dennree in Deutschland und Österreich beliefert, sind nun die ersten, die sich von den neuartigen Zellulose-Netzen überzeugen können und damit bewusst zum Vermeiden von Plastik- und Verpackungsmüll beitragen. Seit Jahren schon wirkt der Bio-Großhändler mit verschiedenen Aktivitäten und Angeboten auf dieses Bewusstsein hin. „Unsere Prämisse lautet, überall dort, wo es machbar und sinnvoll ist, über Verpackungsalternativen hinauszugehen und möglichst ganz auf Verpackungen zu verzichten“, erklärt Lukas Nossol, Marketingleitung bei dennree.

Im Obst- und Gemüse-Sortiment der denn’s Biomärkte liegt der Anteil an lose angebotener Ware bei gut 70 Prozent. Darüber hinaus wird auch bei Käse- oder Wurstwaren in den Frischetheken etwa oder bei Kaffee, auf Unverpackt oder Mehrweg gesetzt. Dass Kunden eigene Behältnisse mitbringen, um Frischewaren darin zu transportieren, ist heute schon selbstverständlich. Auch die angebotenen Mehrweg-Alternativen, wie Netze oder Beutel aus Biobaumwolle der Marke Living Crafts, Coffee-To-Go-Becher oder „I’m-Green“-Knotenbeutel aus nachwachsenden Rohstoffen, erfreuen sich großer Beliebtheit. Ab sofort kommt nun das rückstandsfrei kompostierbare Obst- und Gemüsenetz dazu. Die clevere Verpackung soll nicht nur Knolle und Frucht schonen, sondern vor allem die Umwelt. „Kompostierbare Verpackungen versprechen, einen wichtigen Beitrag zu leisten. Für eine saubere Welt, in der wir alle mit noch weniger Plastik auskommen können“, ist Nossol überzeugt.

Die Idee der rückstandlos zersetzenden Obst- und Gemüse-Verpackung stammt ursprünglich aus Österreich. Das Bio-Material, das in den meisten pflanzlichen Strukturen natürlich vorkommt, wird zu 100 Prozent aus Buchen-Holz, von Bäumen aus nachhaltiger Bewirtschaftung, hergestellt. Verwoben werden die Gewebe aus Naturfasern im sächsischen Zwickau, nur 60 Kilometer entfernt vom Verpackungsort, dem firmeneigenen Obst- und Gemüselager der dennree Gruppe, in Töpen/Oberfranken. Denn: kurze Verkehrswege schonen zusätzlich das Klima.

denn‘s Azubis rundum begeistert

So geht Bio heute

04.10.2018
Von der Landwirtschaft bis ins Regal – unter diesem Motto erwarben rund 20 denn's Biomarkt Auszubildende interessante Einblicke in die Geschicke der modernen und viele Gewerke umfassenden Bio-Branche. Vom zentralen Firmensitz der dennree Gruppe in Töpen, Oberfranken, aus, ging es für die Nachwuchskräfte aus der Region Rhein-Main-Neckar im Juni und im September 2018 an jeweils drei Tagen darum, die Abläufe im Bio-Geschäft in ihrer Ganzheitlichkeit zu erleben.

Welcher Startpunkt wäre da besser geeignet als das firmeneigene und von 2016 bis 2018 komplett auf Bio umgestellte Hofgut Eichigt, das gut 30 Kilometer von Töpen entfernt liegt? Hier ging es auf Tuchfühlung mit den Milchkühen, rein in den Stall und raus aufs Feld. Entlang einer beeindruckenden Ereigniskette erwarben die jungen Leute praktisches und nützliches Wissen über die ökologische Tierhaltung sowie den Ökolandbau. Ihnen bot sich ein faszinierendes Gesamtbild, das einmal mehr deutlich macht, wie herausfordernd die Umstellung des ehemaligen Großbetriebes in Eichigt in den vergangenen zwei Jahren war und was es heute heißt, Bio-Produkte in Bioland-Qualität herzustellen.

Wie umfassend die Logistikleistungen im Bio-Handel sind, um die Waren der Erzeuger pünktlich, sicher und zuverlässig von A nach B zu bringen – darum drehte sich alles beim anschließenden Besuch im 76.000 Quadratmeter großen Zentrallager am Hauptsitz in Töpen. Im Biomarkt vor Ort fanden die Azubis alles Nötige für ein leckeres und rundum biologisches Essen im Team, unter anderem auch Milchprodukte vom zuvor besuchten Hofgut Eichigt. Verschiedene Vorträge zu Themen wie Vermarktung, Regal- und Flächenmanagement, Engagement im Bio-Umfeld und Ernährung rundeten die Einblicke in die ganzheitliche Wertschöpfungskette „von der Landwirtschaft bis ins Regal“ ab. Fazit der Auszubildenden: „Rundum gelungene Aktion für den Firmennachwuchs, so geht Bio heute!“

Aus ProNatur wird denn's Biomarkt

28.07.2017
Das Bio-Fachgeschäft ProNatur in der Mauergasse in Wiesbaden wird Mitglied der denn’s Biomarkt-Familie. Die langjährige Eigentümerin und Geschäftsführerin Maria Diefenbach hat sich entschlossen, beruflich neue Wege zu gehen und ihren gut eingeführten Laden im Herzen von Wiesbaden in neue Hände zu übergeben. Dabei hat sie denn’s Biomarkt das Vertrauen geschenkt.

Ab dem 31. Juli 2017 wird der 400 qm große Markt von denn’s Biomarkt mit dem bewährten rund 30-köpfigen Mitarbeiterteam weitergeführt. Zusammen mit den Märkten in der Langgasse und der Otto-Wallach-Straße betreibt denn’s dann insgesamt drei Standorte im Wiesbadener Stadtgebiet.

Da denn’s Biomarkt auf ein Vollsortiment in hochwertiger Bio-Qualität und regionale Produkte setzt, können sich die Kundinnen und Kunden auf die gewohnte Kompetenz und viel Auswahl freuen. Durchstarten wird denn’s Biomarkt in der Mauergasse jedoch erst ab dem 3. August. „Notwendige technische Umbauten machen eine kurzzeitige Schließung vom 31. Juli - 2. August erforderlich“, sagt Regionalleiter Steffen Brock. „Dafür bitten wir herzlich um Verständnis. Unser in kurzer Entfernung gelegene Markt in der Langgasse kümmert sich währenddessen gerne um die Kundschaft und verkürzt ihr die Zwischenzeit mit attraktiven Angeboten.“

Wer sich etwas liefern lassen möchte, kann auf die erfolgreiche Kooperation von ProNatur mit dem lokalen Lieferservice „Kiezkaufhaus“ zurückgreifen, die von denn’s Biomarkt weitergeführt wird. Auf der Online-Plattform präsentiert sich der Bio-Fachhändler mit einem ausgewählten Angebot an Obst, Gemüse und Frischeprodukten sowie Kosmetik, das - tagesaktuell bestellt - noch am gleichen Tag umweltfreundlich mit Cargo-Bikes ausgeliefert wird.

"Bio erleben" mit denn's Biomarkt

21.07.2017
Zum ersten Mal gestaltet denn's Biomarkt das große Bio-Fest "Bio erleben" auf Nürnbergs Hauptmarkt mit und engagiert sich auch als Sponsor. Vom 21. bis 23. Juli lädt der Händler zum Besuch seines Verkaufsstandes ein und präsentiert hier sein Sortiment von Bio-Lebensmitteln.

Auf der insgesamt rund 12 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche zeigt das Unternehmen stellvertretend für seine Märkte in Nürnberg (Äußere Cramer-Klett-Straße, Allensberger Straße und Äußere Sulzbacher Straße), Stein, Fürth, Herzogenaurach, Erlangen und Schwabach sein breites und tiefes Sortiment an Bioware. Spezielle Angebote für die Besucher wie eine Tüte "Bio erleben" zu Kennenlern-Preisen, u.a. mit Produkten der Eigenmarke dennree, ein Herzbrot der Bäckerei Neuhoff, leckeres Eis und erfrischende Getränke runden den Auftritt von denn's Biomarkt ab.

Sieben Neueröffnungen von denn’s Biomarkt im September

01.10.2016
Insgesamt sechs neue Märkte eröffnete denn's Biomarkt im September in Deutschland. Sie befinden sich in Kirchheim unter Teck, München/Verdistraße, Oldenburg/Blohenfelder Straße, Sindelfingen, Aschaffenburg/Dammer Tor Carré, Zwickau und Schrobenhausen. In Oldenburg ist es bereits der vierte denn's Biomarkt, der seine Türen für Bio-Fans und Neugierige öffnet, in München gibt es nun mit der Neueröffnung neun Märkte. Alle Märkte zeichnen sich durch ihr umfassendes Vollsortiment mit 6.000 Bio- und Naturprodukten, ihre ansprechende Ladengestaltung und ihre räumliche Großzügigkeit aus. Die Teams heißen die neuen Kunden herzlich willkommen.

Spatenstich zum Neubau von denn's Biomarkt am 12.09.2016 in Bad Kissingen

12.09.2016
Mit der Familie Kaiser als Bauherr und dem Bauunternehmen Otto Heil hat der Bio-Facheinzelhändler denn's Biomarkt geeignete Partner und mit dem Grundstück in der Heiligenfelder Allee einen geeigneten Standort für seinen neuen denn's Biomarkt in Bad Kissingen gefunden, der zudem die Attraktivität des Gewerbegebiets Garitz unterstreichen wird.

"Wir freuen uns in Bad Kissingen eine neue Heimat für Bio gefunden zu haben. Unsere Kunden können sich auf einen hellen und großzügig gestalteten Bio-Supermarkt mit über 6.000 Bio- und Naturprodukten sowie einer Thekenlandschaft für regionale Backwaren, Käsespezialitäten sowie ein Bio-Bistro freuen." beschreibt Antje Müller, Pressesprecherin denn's Biomarkt, das Konzept und ergänzt: "Zu den entstehenden 15 Arbeitsplätzen möchten wir auch junge Menschen im Einzelhandel vor Ort ausbilden und das Team langfristig verstärken."

Das Bauprojekt wird schlüsselfertig mit einem überdachten Einkaufsbereich auf einer Grundfläche von ca. 700 m² erstellt. Gegründet ist es auf einer Stahlbetonbodenplatte auf Streifenfundamenten. Die aufgehenden Bauteile werden aus Ziegelfertigteilwänden erstellt. Die Dachkonstruktion wird aus Nagelbrettbindern mit Foliendach als Satteldach ausgebildet. Zu den Außenanlagen gehören 20 asphaltierte Parkplätzen sowie ein Behindertenparkplatz. Die Bauzeit wird von Herbst 2016 bis Sommer 2017 dauern.

denn's Biomarkt spendet 2.000 Euro an die Waldpiraten

28.07.2016
Heidelberg/Töpen, 28.07.2016. Die Waldpiraten – ein Camp für krebskranke Kinder und deren Geschwister – erleichtert jungen Krebspatienten den Einstieg ins „normale“ Leben und gibt ihnen neuen Lebensmut und Selbstvertrauen zurück. „Im Camp können sich die Kinder erholen, Kraft tanken und neues Vertrauen in sich gewinnen. Die Kinder werden sehr liebevoll umsorgt und finden mit Freude und Spaß ins Leben zurück. Mit unserer Spende möchten wir den kleinen Waldpiraten zeigen, dass viele hinter ihnen stehen“, bekräftigt denn’s Biomarkt Gebietsleiter Florian Fiebranz das erneute Engagement und sagt weiter: „Im Leben geht vieles gemeinsam leichter. Keiner soll eine schwere Zeit alleine und ohne Unterstützung durchstehen müssen.“ Diesem Appell kamen viele Kunden von denn’s Biomarkt nach. Gemeinsam mit ihrer Unterstützung konnten 2.000 Euro gespendet werden. Der Erlös stammt aus den Einnahmen des diesjährigen Sommerfestes. Auch 2015 gingen die Erlöse an die Waldpiraten.

Unter dem Dach der Deutschen Kinderkrebsstiftung ist auf einem großzügigen Gelände am Heidelberger Waldrand im Jahr 2003 das Camp entstanden. Nicole Matthis von der Deutschen Kinderkrebsstiftung: „Es ist toll, dass lokale Unternehmen unsere Kinder so engagiert begleiten. In speziell für sie entwickelten, erlebnispädagogisch begleiteten Freizeiten, fassen unsere großen und kleinen Patienten und Geschwister im Camp neuen Mut und meistern in der Gemeinschaft neue Herausforderungen wie Nachtwanderungen, Kanu fahren, Klettern im Hochseilgarten; sie Malen und Werken oder lachen viel im Improvisationstheater. Das alles können wir dank der eigenen Kraft und durch die große Unterstützung von außerhalb bewerkstelligen.“

denn's Biomarkt stärkt die Zukunft in vielerlei Hinsicht. Über die Zukunftsstiftung BioMarkt werden z.B. Projekte der ökologischen Landwirtschaft, der Saatgutforschung und der artgerechten Tierhaltung unterstützt. Die so erzeugten Bio- und Naturprodukte stehen nicht nur für den Schutz unserer Umwelt, auch sind sie Teil eines gesunden Lebens. Für dieses stehen über 6.000 Bio-Artikel bei denn's bereit.

denn's Biomarkt spendet 2.000 Euro an den Kinderschutzbund Rhein-Berg

25.07.2016
Bergisch Gladbach, 25.07.2016. Die Neueröffnung des denn’s Biomarktes in Bergisch Gladbach war ein voller Erfolg. Dank vieler Gäste und Kunden kamen 2.000 Euro für den Deutschen Kinderschutzbund Rheinisch-Bergischer Kreis e. V. zusammen. Der Betrag stammt aus den Erlösen der drei Eröffnungstage.

Die Entscheidung für den Kinderschutzbund Rhein-Berg war schnell getroffen. „Seit über 40 Jahren engagiert sich der Verein für den Schutz, die Förderung sowie die Rechte von Kindern und Jugendlichen. Erst dieses Jahr wurde ein "Spiel-Raum"-Treff für Kinder und Eltern aus Trennungsfamilien eingerichtet. Alle Mitglieder sind voller Herzblut dabei und ermöglichen den Betroffenen ein friedvolles Miteinander in gegenseitiger Achtung“, untermauert Julia Salentin, Bezirksleiterin denn’s Biomarkt, die Unterstützung des Vereins.

Reinhard Blunck vom Kinderschutzbund ergänzt: „Wir freuen uns sehr über die Spende und finden es einfach toll, dass denn’s Biomarkt regionale Initiativen unterstützt. Mit dem Geld werden wir neue Autokindersitze für unseren Verleih anschaffen können. Dieser Dienst wird vor allem von Großeltern genutzt, die Besuch von ihren weit entfernt wohnenden Enkelkindern erhalten. Und sicher bleibt noch etwas übrig für die Finanzierung einer neuen Ausbildung von Ehrenamtlichen an unserem Kinder- und Jugendtelefon.“

Seit Juni dieses Jahres ist denn’s Biomarkt in der Richard-Zanders-Str. 2-8 zu Hause. In dieser kurzen Zeit ist der Markt schon zu einer beliebten Einkaufsstätte geworden. Mit über 6.000 Bio- und Naturprodukten, einer Bäcker- und Käsetheke sowie einem Bio-Bistro mit täglich wechselndem Mittagsmenü bietet der moderne Bio-Fachmarkt alles, was das Bio-Herz begehrt.

Daten und Fakten

Der BioMarkt Verbund ist ein Zusammenschluss von rund 530 selbstständigen BioMärkten und Denns BioMärkten aus Deutschland und Österreich unter der gemeinsamen Dachmarke „BioMarkt“. Ziel des 2020 gegründeten Verbunds ist es, die BioMärkte zukunftsfähig auszurichten und dabei ihre Individualität und Vielfalt zu bewahren.

Als Weiterentwicklung der von dennree 2008 gegründeten BioMarkt Verbundgruppe knüpft der BioMarkt Verbund an langjährig gewachsene Partnerschaften an. Ein zusammengehöriger Außenauftritt eint die Verbundmitglieder ebenso wie ein gemeinsames Grundsortiment, das viele Gestaltungsmöglichkeiten für individuelle sowie regionale Schwerpunkte bietet.

Der BioMarkt Verbund wird demokratisch organisiert und trägt damit der Vielfalt innerhalb der Gemeinschaft Rechnung. Ein siebenköpfiger, gewählter Vertriebsausschuss entscheidet die wesentlichen Entwicklungen und Fragestellungen des Naturkostfachhandels im Verbundsystem. Die Mitglieder des BioMarkt Verbunds engagieren sich zudem im gemeinnützigen Verein „Interessengemeinschaft BioMarkt e. V.“ – kurz IGBM. Der Verein vertritt die Interessen des Naturkostfachhandels gegenüber der Politik und ermöglicht ein gemeinsames Engagement für die Weiterentwicklung der Ökozüchtung und dem Ökolandbau.

Pressekontakt

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