Zubereitung
- Das Ragout vom Damwild mit Salz und Pfeffer würzen. Die Zwiebel, Sellerieknolle, Karotte schälen und in feine Würfel schneiden. Die Knoblauchzehe schälen und fein hacken.
- In einem Topf das Öl erhitzen und das Ragout darin gut anbraten.
- Das Ragout aus dem Topf nehmen. Das Gemüse und den Knoblauch in den Topf geben und gut anrösten.
- Das Tomatenmark im Gemüse verrühren und mit dem Balsamico-Essig ablöschen. Alles zusammen so lange einkochen lassen, bis der Essig fast nicht mehr vorhanden ist.
- Das Ragout wieder in den Topf geben und mit kaltem Wasser auffüllen, bis es gut bedeckt ist. Bei mittlerer Hitze das Ragout 60 Minuten lang langsam kochen lassen.
- Den aufsteigenden Schaum abschöpfen, da dieser Bitterstoffe enthält. Falls nötig, wieder mit Wasser auffüllen, damit das Ragout weiter bedeckt ist. Zum Abschluss nach Belieben mit Salz und Pfeffer verfeinern.
- Die geschälten Kartoffeln in mittelgroße Stücke schneiden und in einem Topf mit Salzwasser für ca. 10 Minuten weich kochen.
- Die Kartoffeln abschütten und für 2 Minuten im Sieb liegen lassen. In einen Topf geben und mit einer Gabel zerdrücken.
- Den Rosmarin fein hacken und zusammen mit der Butter zum Kartoffelstampf geben. Alles gut vermengen und nach Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Den Akazienhonig in einer Pfanne erhitzen und das in Streifen geschnittene Rotkraut hinzugeben. Alles zusammen mit dem auslaufenden Saft des Kohls so lange schmoren, bis das Rotkraut noch leicht bissfest ist.
- Zum Schluss das Rotkraut mit etwas Salz, Pfeffer und Zimt verfeinern.