TIERWOHL BEIM BIOMARKT

WIR FANGEN AN, WO ANDERE AUFHÖREN

Ob Spaghetti, Joghurt, Kekse oder Zitronen - egal, was Sie bei uns kaufen, Sie leisten damit einen Beitrag, zum Schutz der Umwelt und der Mitgeschöpfe, die darin leben - einen Beitrag zu einer besseren Welt.

In der ökologischen Landwirtschaft hat das Tierwohl von Natur aus einen besonders hohen Stellenwert. Der Respekt und die Wertschätzung gegenüber dem Leben sind hier einfach Standard. Die meisten Bio-Produkte gehen bei ihren Tierwohlstandards weit über das Tierwohllabel der Initiative Tierwohl hinaus. Vor allem Bio-Betriebe, die durch einen Bio-Anbauverband zertifiziert sind, setzen noch höhere Tierwohlstandards um.

Bring mit Zitronen Hühner zum Flattern

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Lass mit Keksen Hähne krähen

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Bring mit Joghurt Schweine zum Schmatzen

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Die Kreislaufwirtschaft voranbringen

Besonders die Betriebe, die von den großen Verbänden zertifiziert und überprüft werden, halten sehr strenge Regeln beim Tierwohl ein. Naturland, demeter, Bioland, Biokreis und einige weitere setzen sich für detaillierte Tierwohl-Regeln ein und legen dabei großen Wert auf eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft, die alle Umwelt-Bereiche mit einbezieht. Wir finden: Wir sind auf dem richtigen Weg, aber noch lange nicht am Ende. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass diese Art des Wirtschaftens weiter gefördert wird.

Kreislaufwirtschaft:

  • Wesensgerechte Tierhaltung
  • Organische Düngung durch Mist und Gülle der hofeigenen Tiere
  • Nährstoffreiche Böden sorgen für gutes Wachstum der Pflanzen
  • Geerntete Pflanzen ernähren die Tiere des Bio-Hofes

Ein respektvoller Umgang mit Tieren ist für uns selbstverständlich. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt zum Beispiel unser Hofgut Eichigt im sächsischen Vogtland.

Die Kälber bei den Kühen lassen – Tierwohl auf dem Hofgut Eichigt

Mit unserem Hofgut Eichigt, einem ökologischen Milchviehbetrieb im sächsischen Vogtland, gehen wir neue Wege und möchten die Bio-Landwirtschaft voranbringen. Die Kälber auf dem Hofgut werden kuhgebunden aufgezogen. Das bedeutet, dass sich eine Kuh um mehrere Kälber kümmert, diese mit Milch direkt vom Euter versorgt und erzieht. Im Interview erklärt Aneka Meinel, Leitung der Tierhaltung auf dem Hofgut, wie die kuhgebundene Kälberaufzucht genau funktioniert.

Kuhgebundene Kälberaufzucht auf Hofgut Eichigt

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Frisches Bio-Fleisch vom Hofgut Eichigt

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Lass mit Spaghetti Kälber springen

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Weniger ist mehr

Ein bewusster Konsum tierischer Produkte ist ein weiterer Baustein für mehr Tierwohl, den Sie persönlich und direkt in der Hand haben – mit Ihrer Einkaufsentscheidung. Denn wesensgerechte Tierhaltung funktioniert nur mit einem achtungsvollen Konsum. Wer den Fokus auf Qualität statt Quantität legt, isst beispielsweise nur 1x pro Woche Fleisch und kauft dafür hochwertige, biologisch erzeugte Produkte. Mehr Gedanken dazu finden Sie in unserem BioMarkt Magazin „KREO“ der Ausgabe 04/2020.