Rührtofu

Veganes Rührei aus Tofu zum Frühstück

  • Gesamtzeit
    15min
  • Kalorien pro Portion
    474 kcal
  • 2

Zubereitung

  1. Zwiebeln fein würfeln. Paprika halbieren, in Streifen schneiden und würfeln. Thymianblätter abzupfen.
  2. Olivenöl in der Pfanne erhitzen. Zwiebeln, Thymian und Knoblauch 2 Minuten glasig andünsten.
  3. Paprika dazugeben und weitere 2 Minuten braten.
  4. Tofu in große Stücke schneiden, mit Küchentüchern trockentupfen und zerbröseln.
  5. Tofu zu den Zwiebeln und Paprika geben. Mit Kurkumapulver, Paprikapulver, Sojasauce, Salz und Pfeffer würzen.
  6. Weitere 5 Minuten bei mittlerer Hitze braten, gelegentlich umrühren.
  7. Sojajoghurt unterrühren und noch 1-2 Minuten braten.
  8. Rührtofu mit Avocado, frischer Petersilie und Hefeflocken servieren.

Kurkuma, ein Ingwergewächs und auch als „Gelbwurz“ bekannt, ist eine in tropischen, südostasiatischen Ländern wachsende Gebirgspflanze. Verantwortlich für die Farbe ist der Inhaltsstoff Curcumin, der u.a. entzündunghemmende Wirkungen aufweist. Als ein Hauptbestandteil des Currypulvers gibt es der Gewürzmischung ihre typische Farbe. Ingwer und Kurkuma dienen in der traditionell indischen Heilkunst schon lange als Heilmittel, ihnen wird eine verdauungsfördernde und magenstärkende Wirkung nachgesagt. In Deutschland sind sie vor allem als Gewürze bekannt.

Sich vegan zu ernähren ist einfacher, als die meisten glauben. Viele Lebensmittel die wir bereits zu Hause haben und täglich verwenden, sind ohnehin vegan. Damit ist die Hälfte der Arbeit bereits erledigt. Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Eier oder Honig gehören nicht auf den veganen Speiseplan. Stattdessen greifen Veganer*innen auf Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen zurück, um sich ausgewogen zu ernähren.
Für tierische Produkte gibt es mittlerweile zahlreiche Alternativen aus Tofu, Seitan, Lupinen und Co, die mindestens genauso gut schmecken. So lässt sich fast jedes Gericht „veganisieren“.

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